Am vergangenen Wochenende startete unsere Herren 1 in die neue Volleyballsaison. Der erste Spieltag am Samstag, 11.10., hatte gleich zwei Partien zu bieten – mit gemischten Ergebnissen.

Saisonauftakt gegen Karlsfeld – guter Beginn, dann abgebaut

Im 1. Spiel traf unser Team auf die Heimmannschaft des TSV Eintracht Karlsfeld. Nach einem souveränen Auftakt und dem Gewinn des ersten Satzes sah zunächst alles nach einem gelungenen Start aus. Doch im weiteren Verlauf schlichen sich zunehmend Probleme in der Annahme ein, wodurch nur wenig Angriffsdruck aufgebaut werden konnte. Auch die Abstimmung auf dem Feld funktionierte noch nicht reibungslos – typische Startschwierigkeiten, die Karlsfeld konsequent ausnutzte. Am Ende stand eine 1:3-Niederlage, die zwar ärgerlich war, aber wertvolle Erkenntnisse für die kommenden Spiele lieferte.

Pflichtsieg gegen SV Lohhof 3

Im 2. Spiel des Tages ging es gegen Lohhof 3, eine junge Mannschaft, die körperlich klar unterlegen war. Unsere Spieler ließen hier nichts anbrennen, dominierten von Anfang an das Geschehen und sicherten sich einen deutlichen 3:0-Erfolg. Besonders erfreulich: Das Team zeigte trotz des einfachen Gegners eine konzentrierte Leistung und nutzte die Partie, um Abläufe weiter einzuspielen.

Pokalspiel: Überraschend starker Gegner, starke Reaktion

Nur zwei Tage später stand bereits das Pokalspiel gegen ST Ukraina auf dem Programm – ein neu gemeldetes Team in der Kreisliga. Die Erwartungen waren zunächst klar: eine machbare Aufgabe und Gelegenheit, im Kader etwas zu rotieren. Doch der Gegner präsentierte sich unerwartet stark und verlangte unserem Team alles ab. Trotz der Abwesenheit von Superstar Simone zeigte die Mannschaft Kampfgeist und Teamzusammenhalt, sodass am Ende ein verdienter 3:1-Sieg und der Einzug ins Viertelfinale gefeiert werden konnte.

MVP: Kapitän Simon führt das Team

Die MVP-Medaille ging an Neuzugang Simon, der mit druckvollen Angriffen und mit seiner Rolle als neuer Kapitän auf dem Feld überzeugte. Seine Energie und Führungsstärke motivierten das gesamte Team und waren ein wesentlicher Faktor für den Pokalerfolg.


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